PJ-Tertial-Bericht am St. Joseph-Krankenhaus
Innere
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Geriatrie, ZNA
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Durch Zufall auf die Geri rotiert. Außerdem wird man noch jeweils 1 Woche in ZNA/Dialyse/Endo/ITS eingeteilt.
Pro:
- Team ist klasse und motiviert, sehr engagiert. Stimmung im Krankenhaus ist gut
- man ist Teil des Teams. Sobald man ein wenig Zeit dort verbracht hat, bekommt man z Bsp 1-2 Patientenzimmer eigenverantwortlich (mit Supervision natürlich)
- von BEs über Lungenpunktionen, EKG und art. Punktionen und viele Aufnahmen + Vorstellung in der Morgenrunde alles dabei
- Chefin und OÄ machen Lehre, zusätzlich alle 2 Wochen Innere Fortbildung bzw Radio Fortbildung im Wechsel
- Essen ist gut
- in der Geri hat man das gesamte Spektrum der Inneren + Komplexpatienten. War super für einen Überblick
- Guter Draht zur Pflege, viele Wundversorgungen mit der Wundschwester etc.
- Man kann seine Fehltage sammeln
Contra:
- Geri, wenn man alte Leute nicht mag, dann lieber nicht
- Briefe schreiben (gut, das einmal gemacht zu haben) und recht viele Aufnahmen
- kam relativ selten vor, dass man früher gehen durfte (einfach weil man tatsächlich was zu tun hatte)
Bewerbung
über das PJ-Portal, nur Mai
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