PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Ebert-Krankenhaus
Anästhesiologie
Neumuenster, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station OP, 58, Palli, NEF
·
10/2008 – 01/2009
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
In der Anästhesie kann man in Neumünster sein Tertial sehr abwechslungsreich gestalten. Neben OP und Intensivstation gibt es die Möglichkeit Notarzt zu fahren und auf der Palliativstation oder der Schmerzambulanz Eindrücke zu sammeln.
Die Betreuung ist sehr gut, man hat immer einen persönlichen Ansprechpartner beim ärztlichen Personal und lernt auch viel für die Praxis:
Intubieren, Narkose selbständig steuern, ZVK und Arterien legen. Daneben Patienten aufnehmen ein wenig Stationsarbeit auf der Intensiv etc.
Ein sehr abwechslungsreiches Tertial für mich, das ich wärmstens empfehlen kann.
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