PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Pädiatrie

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinpädiatrie, Neonatologie, Kinderkardiologie, Notaufnahme, Endokrinologische Ambulanz · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Ich war sehr zufrieden mit meinem PJ in der Kinderklinik des UKS. Man darf sich aussuchen auf welche Stationen man möchte, ich habe mir oben genannte Stationen ausgesucht und war davon 1 Woche auf Intensivstation. Zudem war es möglich in der Kinder-Onkologie oder Neuropädiatrie eingeteilt zu werden. Zu jederzeit durfte man je nach Interesse auch andere Bereiche anschauen, so war ich jeweils ein paar Tage auch in der endokrinologischen Ambulanz, gynäkologischen Ambulanz, Transgender-Ambulanz, Kinderschutzbesprechungen, gastroenterologischen Ambulanz, Herzkatheterlabor. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, die ärztlichen Kollegen waren so gut wie alle sehr freundlich und lehrfreudig. Man konnte immer etwas fragen und bekam viel erklärt und gezeigt. Insbesondere der Chefarzt ist der netteste Chefarzt, den ich im Leben getroffen habe. Man freut sich dort PJ-ler zu sehen, wir wurden direkt herzlich begrüßt. Zudem möchte ich auch die kinderkardiologische Station und den dortigen Oberarzt Dr. Pfeiffer hervorheben, bei dem man sehr viel für den Beruf (endlich EKG's besser drauf!) aber auch viele lustige Weisheiten für das Leben lernen kann. PJ-Unterricht hat man 1x/Woche. Dafür meldet man sich am Anfang der Woche beim Arzt der für die Woche eingeteilt wurde und vereinbart einen Termin. Fällt der eine Woche mal aus, dann holt man das in einer anderen Woche nach. Wir hatten Themen wie Infektionen bei Kindern, Minderwuchs, Reanimation, Blutgasanalyse (sehr gut!), EKG im Kindesalter (auch top), Echokardiographie-Crashkurs (am Patienten geübt), Schädelsonographie, und auch eine M3-Prüfungssimulation mit Prof. Zemlin am Krankenbett (SHAM Staatsexamen) usw. Zu meinen Aufgaben gehörten Patienten aufnehmen, klinische Untersuchungen, Arztbriefe anlegen, Verlaufsdokumentationen anfertigen, je nach Alter des Patienten und eigenem Zutrauen Blut/BGA abnehmen und Zugänge legen, BERA's durchführen, U-Hefte ausfüllen, Impfen, bei Wundversorgung/Lumbalpunktionen helfen usw. Montags gibt es oft eine Kinderschutzbesprechung, mittwochs sind Fortbildungen für Ärzte, bei denen man sehr willkommen ist. Es werden regelmäßig "Interessante Fälle" nach der Frühbesprechung vorgestellt, zudem gibt es bei Chefvisite Minivorträge zu "Hot Topics", zur Auffrischung von wichtigen Themen im klinischen Alltag. Zudem kann man Dienste machen, man bleibt nach dem normalen PJ-Tag noch bis ca. Mitternacht (je nach Betrieb kann man auch mal 1-2h früher gehen) und hat dafür an einem anderen Tag frei. Diese Dienste kann ich sehr empfehlen, da man viel in der Notaufnahme und den Notfällen auf Station lernen kann.

Bewerbung

Ich war keine externe Studentin, daher war die Bewerbung problemlos, super Organisation mit Einweisung/-Einteilung durch die PJ-Koordinatorin Fr. Orlich.

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