PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Unfallchirurgie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station CU01/02
·
11/2021 – 01/2022
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
2
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Die Station selbst war angenehmes Arbeitsumfeld, die Pflege sehr nett und hilfsbereit, der Umgang mit den Patienten und ihre Versorgung einfach super. Für die Ärzte ist man allerdings als PJler im besten Fall Luft, Fragen oder Anmerkungen bei Visite werden genauso wie "Guten Morgen" von fast allen Ärzten konsequent ignoriert. Von der gesamten Belegschaft haben mir nur drei Personen auf meine Vorstellung hin auch ihren Namen genannt. Im OP hält man ein Körperteil, erklärt wird selten etwas und meistens wird man einfach ohne ein Wort stehen gelassen. Der Lehrbeauftragte hat in dem kompletten Monat nicht einmal mit uns gesprochen. Der absolute Clou ist, dass man die zeitgemäße Aufgabe hat, einmal pro Woche Röntgenbilder auf Papier (!!!) auszudrucken, und für die Chefvisite in die Zimmer zu hängen. Dieser Job war mit weitem Abstand der größte Unsinn, der mir je aufgetragen wurde. Eins ist positiv: Wer das möchte, kann früh gehen.
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