PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Neurochirurgie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3A
·
10/2021 – 12/2021
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Es gibt gewollt keine festen Aufgaben (nicht mal Blutentnahmen), um eine flexible Lehre zu ermöglichen. Das hat Vorteile und auch einige Nachteile. Dem Chef ist Lehre sehr wichtig, einige der Ärzte (Keiner, Teping, Ketter, Fischer, Linsler) erklären sehr gerne, andere schicken einen aktiv weg. Man kann bei fast allem mitmachen, sieht viele spannende OPs durchs Mikroskop, auch wenn man nicht mit an den Tisch kann oder will. Es wäre nett gewesen, wenigstens gesagt zu bekommen wo, wann,welche Besprechung stattfindet, man muss sich das alles im Alltag selbst zusammen suchen. Nervig, vor allem wenn man eh nur einen Monat hat. Der Patientenumgang ist gewöhnungsbedürftig, teilweise wurde bei Visite einfach wortlos das Zimmer verlassen wenn der Patient Fragen stellen wollte, medizinisch waren auch krasse Dinge dabei ("Was ist Sartan?", mangelnde Hygiene beim Verbandswechsel), die Atmosphäre ist recht angespannt unter den Assistenten, die meisten sind mit sich selbst überfordert und schlecht oder gar nicht eingearbeitet. Wer früh gehen will, ist hier goldrichtig, es interessiert de facto niemanden, ob man überhaupt da ist. PJ Unterricht fällt grundsätzlich aus.
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