PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Neurologie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Intensivstation, Notaufnahme, Elektrophysiologie
·
09/2021 – 12/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500 / Monat
Erfahrungsbericht
Das PJ-Tertial an der Uni in Homburg besteht aus verschiedenen Rotationen durch die jeweiligen Abteilungen und Ambulanzen. Man verbringt je einen Block auf der Normalstation - Stroke Unit - Intensivstation - Notaufnahme - Elektrophysiologie. Die jeweiligen Schwerpunkte können hierbei nach Interesse selbst gelegt werden. Man hat bereits während des Studiums merken können, dass in der Homburger Neurologie viel Wert auf die Lehre gelegt wird und dies lässt sich auch ohne weiteres auf das PJ übertragen! Besonders hervorzuheben ist, dass PJ-ler ganz selbstverständlich auf jeder Station in das Team integriert werden. Man begegnet sich überall auf Augenhöhe, und kann, vor allem in der Notaufnahme und auf der Normalstation, sehr viel selbstständig arbeiten. Es war ein sehr lehrreiches Tertial, das man jedem, der sich für Neurologie interessiert, nur empfehlen kann!
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