PJ-Tertial-Bericht am LK Korneuburg

Allgemeinchirurgie

Korneuburg, Oesterreich · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie · 09/2021 – 11/2021

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550 netto
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Arbeitsbeginn war immer um 7:30 mit der Morgenbesprechung, zu der immer einer der KPJler hinmusste, am besten der den Dienst an dem Tag machen musste. Die anderen waren beim Blut abnehmen und Venflons legen, was mal mehr mal weniger war, je nachdem wie motiviert die Pflege war. Anschließend wurde besprochen wer auf Station bleibt (meist der KPJler, der an dem Tag auch länger geblieben ist), in den OP geht, auf AMbulanz, zur Endoskopie oder zur Tumorambulanz etc. Da ich sehr Chirurgie interressiert bin, hab ich versucht möglichst viel in den OP zu gehen. OP: je nach OA SEHR nette Stimmung. Man darf zunähen, teilweise sogar wirklich mitopereien (Blinddarm wegschneiden, Ligaturen legen, etc) und sonst halt das übliche Haken halten und saugen. Mit dem neuen Chef werden auch sehr anspruchsvolle OPs durchgeführt Ambulanz: Hier hat man eher die Zuschauerrolle inne, kann aber zuarbeiten (Venflons, Blutabnahme etc.) und mal bei ner Matrixkeilexzision assistieren und wenn man Glück hat sogar selbst durchführen. Station: Ja mei Station halt: Irgendwelche Untersuchungen anmelden etc. Briefe schreiben, telefonieren usw. Visitie ist nie wirklich lange, man kann aber fragen stellen und bekommt diese auch ausführlich und nett beantwortet. Während der Visite kann man Draingaen etc ziehen. Endoskopie: zuschauen und bisschen Fragen stellen. Man bekommt auch einiges erklärt, wenn man fragt. Selbst bedienen durfte ich das Gerät allerdings nicht... Ja insgesamt hat mir die Zeit dort sehr gut gefallen! Es gab super essen, hatte die Möglichkeit Nachtschichten zu machen und dafür dann anderswo frei bekommen. Dafür gab es eigens eingerichtete KPJler Räume mit SPind und Bett und eigenen Computern, wo man z.B. etwas ausdrucken oder seine Fallberichte schreiben konnte. Es war ein sehr netter Umgang untereinander, man wurde wirklich nett in das Team integriert und die KPJ Beauftragte hat sich auch wirklich um einen gekümmert. Vielen Dank für die coole Zeit.

Bewerbung

Ich hab mich recht kurzfrisitg 3 Monate davor beworben
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