PJ-Tertial-Bericht am Siloah St. Trudpert Klinikum
Innere
Pforzheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Station 03, Station 31, Notfall, Station 11
·
06/2021 – 10/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Mir hat mein Tertial in der Inneren am Siloah St. Trudpert ausgesprochen gut gefallen, und das, obwohl ich keine Innere Medizin machen möchte. Das gesamte Team ist ausserordentlich nett und freundlich, inklusive der drei Chefärzte, den Oberärzten und den allermeisten Assistenzärzten. Man wird sehr herzlich empfangen und fühlt sich wertgeschätzt. Viele sind wirklich sehr engagiert und bemühen sich sehr, dass die PJ-ler etwas lernen. Besonders hervorzuheben ist hierbei der Chefarzt der Pneumologie, welcher sich wirklich häufig sehr viel Zeit nimmt um seinen PJ-lern bei der Visite oder auch so zwischendurch etwas zu erklären und zu zeigen, hier habe ich am meisten gelernt. Aber auch die Assistenzärzte schicken einen immer mit zu Untersuchungen, zeigen einem etwas, oder lassen einen selbst die ein oder andere Punktion machen. Natürlich gehört zum Stationsalltag auch das Aufnehmen von neuen Patienten, inklusive Anamnese und KU, das Abnehmen von Blut (da der Blutabnahmedienst idR nicht alles schafft), die Visiten und das Schreiben/ Vorbereiten von Briefen. Gerne kann man idR auch eigene Patienten betreuen. An Untersuchungen kann man eigentlich das gesamte Spektrum der Inneren Medizin sehen: u. a. Bronchoskopien (flexibel und starr), ÖGD, Kolo, TTE, TEE, Kardioversion, Herzkatheter, EPU. Auf dem Notfall arbeitet man relativ selbstständig, hat jedoch immer einen Assistenzarzt und Oberarzt an der Seite, den man jederzeit fragen und um Hilfe bitten kann. Wie überall ist es personaltechnisch recht eng, aber alle sind sehr bemüht und halten als Team gut zusammen. Es gibt täglich eine Röntgenbesprechung, 1x/ W PJ-Unterricht, 1x/W Fallbesprechung, 1x/W EKG/Kardio Besprechung, 1x/W Sonokurs und manchmal noch zusätzlich einen EKG Kurs. Und idR findet das meiste auch statt. Es gab eine kostenlose Unterkunft, sowie kostenloses Mittagessen, welches auch jeden Tag wahrgenommen werden konnte. Weiterhin wurde eine Aufwandsentschädigung von 400 Euro gezahlt. Insgesamt war dieses Arrangement absolut fair. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich kann das Siloah jedem als PJ (und auch späteres Assistenzarzt) Haus empfehlen.
Bewerbung
Bewerbung lief bei mir über die Uni Heidelberg, da das Siloah ein Lehrkrankenhaus ist.
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