PJ-Tertial-Bericht am Sophien- und Hufeland- Klinikum

Innere

Weimar, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Ich kann ein internistisches PJ an der SHK insbesondere in der Kardiologie nur empfehlen. Der Tag beginnt in der Regel um 7:30 mit Blutentnahmen und Flexülen. Danach wird gemeinsam mit den Stationsärzten die Kurvenvisite gemacht. Auf der nachfolgenden Visite wird man viel eingebunden und bekommt viel und gerne erklärt, sodass man wirklich einen guten Lerneffekt hat und nicht nur hinterher trottet. Dann folgen Aufnahmen, Briefe, Untersuchungen, Sonos, EKGs und mittags immer eine Röntgen-Besprechung. Die Stimmung auf Station ist angenehm und man fühlt sich als PJler absolut gewertschätzt und vor allem als Teil des Teams. Der Chefarzt Herr Dr. Prochnau ist unglaublich nett und zugewandt, nimmt sich viel Zeit für die Studenten auf Station, erklärt viel und es finden sogar spontane Teachings mit ihm statt und man nimmt beispielsweise gemeinsam einen Patienten auf. Man kann bei Interesse immer ins Herzkatheterlabor oder auch die Funktionsabteilung, wo ebenfalls viel und gerne erklärt wird. Ich habe auf dieser Station wirklich viel klinische Sicherheit gewinnen können, unglaublich viel dazugelernt und eine tolle und schöne Zeit dort gehabt.

Bewerbung

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