PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Saarbruecken

Urologie

Saarbruecken, Deutschland · 8 Wochen · Station 71 · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Bestes PJ das man sich nur vorstellen kann, dieses Team ist so wundervoll!!!! Sie beantworten jede Frage, man wird in das Team wie ein Kollege aufgenommen, bekommt Aufgaben, egal wie stressig es war, sie haben sich immer die Zeit genommen mir alles zu erklären, auf dem Ultraschall was zu zeigen und mir die Möglichkeit gegeben es mir selbst nochmal anzuschauen oder auch selbst zu machen. Alle meinen es gut mit einem. Wenn man Bock auf Uro hat, kann ich es wirklich nur weiterempfehlen, da man wirklich viel machen darf und gezeigt bekommt, wenn man sich ein bisschen reinhängt. Kurz zum Ablauf: der Tag beginnt um 7.30 mit Frühbesprechung, danach Visite. Anschließend entweder 1. oder 2. Assistenz im OP, Stationsarbeit (sprich Sonos, Briefe schreiben und was sonst so anfällt), Ambulanz (richtig cool!!!) oder ab in den TUR. Zeit für Mittagessen war eigentlich immer (kostenlos und gar nicht so schlecht). Nachmittags ist dann nochmal Besprechung und dann Feierabend (meist so gegen 17.00 Uhr). Ich wünschte ich hätte mein ganzes PJ dort absolvieren können, der Abschied ist mir unfassbar schwer gefallen!
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