PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Neuperlach

Chirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gef/Unfall/Viszeral · 08/2022 – 11/2022

Veröffentlicht am

5.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 6
Team Station 6
Kontakt zur Pflege 6
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 6
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 4
Station / Einrichtung 6

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich kann nur sagen, wer alles lust hat Lehre in der Chirurgie zu erleben wie sie nicht ablaufen sollte, kann hierher, für alle anderen die mehr wollen als nur der Fußabtreter der Chirurgen sein bitte woanders hin. Man ist NUR für Blutabnahmen zuständig. Den gaaanzen Tag. Und ist man auf der eigenen Station fertig soll man auf anderen statilnen blut abnehmen. Es wird einem nix gezeigt. Man versucht einen loszuwerden und wird als lästig wahrgenommen. Es wird nie was gezeigt, erklärt und unsere Namen sind eret recht niemandem bekannt. Man nimmt die PJler weder mit in OP in die Notaufnahme noch in die Sprechdtunde. Das gilt für die meisten Assistenten, die wenigen die nett sind sind selbst maßlos überfordert, für die Oberärzte und die Chefs (ausnahme Uch-Chef). Bereue das Tertial. Macht es besser! Noch am besten war die kurze Zeit in der Notaufnahme bei den Unfallchirurgen. Gefäßchirurgie und Viszeralchirurgie sind absolutes Desaster. Ich bereue diese Erfahrung am Ende meines Studium noch gemacht zu haben.
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