PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus der Barmherzigen Brueder Trier
Innere
Trier, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2D (Gastro), 2B (Nephrologie), ZfN, Sono, 1E2 (Intensiv)
·
09/2021 – 12/2021
Veröffentlicht am
2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Die Notaufnahme und Intensivstation sind sehr zu empfehlen, wenn man eigenständig arbeiten und viel dazu lernen möchte.
Die Teams in beiden Bereichen sind von der Pflege bis zu den Ärzten sehr nett, hilfsbereit und offen. Man sieht viele verschiedene Krankheitsbilder, kann jederzeit Fragen stellen und unter Aufsicht auch z.B. eine ZVK-Anlage durchführen.
Die Normalstationen sind weniger beliebt, da die Aufgaben hier hauptsächlich aus Briefe schreiben, Blutabnehmen und organisatorischen Telefonaten bestehen.
Die Sonoabteilung ist etwas speziell, aber je nach Arzt kann man einiges dazu lernen und selbst schallen.
Durch Corona und Pflegenotstand ist die Stimmung generell leider sehr angespannt, was aber möglicherweise in vielen Krankenhäusern der Fall sein wird.
Bewerbung
Über die Uni Mainz zu den vorgegebenen Anmeldefristen .
Leider ist das Brüderkrankenhaus durch den neuen Medizincampus Trier sehr auf Studenten der Uni Mainz fokussiert, was sich vor allem bei der PJ-Platzvergabe, besonders in den Wahlfächern, für PJ’ler von anderen Universitäten negativ auswirkt. Wer also gerne sein Wahlfach in Trier absolvieren möchte, sollte die Uni wechseln, um bei den weiteren Privilegen der Uni Mainz - Studierenden in Trier nicht ausgeschlossen zu werden.
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