PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Chirurgie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie Privatstation, Poliklinik Chirurgie I · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Das Tertial besteht aus 4 Rotationen mit jeweils 4 Wochen. Pflicht sind Allgemeinchirurgie Station und Unfallchirurgie Station. Zwei weitere Rotationen können frei gewählt werden, z.B. auch andere chirurgische Fächer wie Uro, Gyn oder HNO. Sehr zu empfehlen sind die Dienste in der Notaufnahme. Dazu kommt man unter der Woche morgens "normal" zur Arbeit, bleibt dann abends offiziell bis 23 Uhr und bekommt dafür einen Ausgleichstag frei. Am Wochenende geht der Dienst von 9 - 23 Uhr und man bekommt 2 Ausgleichstage frei. Man läuft mit einem Assistenzarzt mit, darf eigene Patienten betreuen und lernt wirklich sehr viel! In der Unfallchirurgie darf man Platzwunden nähen. In der Allgemeinchirurgie lernt man die korrekte Abdomenuntersuchung. Außerdem fand ich es super für später mal zu sehen, wie ein Dienst so abläuft. Privatstation Allgemeinchirurgie: Arbeitsbeginn 6:30 Man muss regelmäßig in der Nachmittagsbesprechung die Patienten für geplante OPs am nächsten Tag vorstellen und diesselben Patienten auch morgens bei der Chefvisite. Ansonsten hat man neben den Blutabnahmen auf der Station wenig zu tun. Die OPs kann man untereinander einteilen. Leider steht man im OP eher nebendran, darf aber öfters mal zunähen. Man kann mit den Assistenten in die verschiedenen Sprechstunden in der Poliklinik mitgehen. Unfallchirurgie Station: Arbeitsbeginn 7:10 Insgesamt hat man viel Lehrlauf. Auf Station ist man für die Blutabnahmen und das Ausfüllen von Reha-Anträgen zuständig. Die OPs kann man untereinander einteilen. Die OPs selbst waren nicht besonders lehrreich. Man muss meistens Haken halten. Positiv ist, dass man viel Freizeit hat für lange Pausen zum Kaffee trinken zwischendurch und häufig früher heimgehen kann. Poliklinik Chirurgie I: Arbeitsbeginn 7:45 Das ist die Ambulanz/Notaufnahme der Allgemein-, Gefäß- und Kinderchirurgie. Man darf Patienten selbst betreuen, dafür eignen sich vor allem die Notfall-Patienten. Ansonsten kommen die Patienten für OP-Aufklärungen, was weniger spannend ist. Hier hat man auch viel Freizeit, kann entspannt Mittagessen und auch früher heimgehen. Unterricht: eigentlich 2x pro Woche Allgemeinchirurgie und 1x pro Woche Unfallchirurgie. Ist allerdings öfters ausgefallen.

Bewerbung

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