PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt
Anästhesiologie
Ingolstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Überwachungsstation, Schmerzmedizin, Palliativstation, Rettungsdienst
·
09/2021 – 12/2021
Veröffentlicht am
1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Super Chefin, die selbst in stressigen Situationen noch teaching macht und einem schnell Verantwortung übergibt (allein mit dem Patienten in den Saal fahren, Pausenvertretung für die Assistenzärzte während der OPs ). Insgesamt sehr junges und sympathisches Team. War zeitweise echt unterbesetzt, hat dem PJ aber nicht geschadet.
Mit Facharzt/facharztreifem Assistenzarzt darf man "fast" alles außer PDKs legen und bekommt coole Skills gezeigt. Durchgeführte Tätigkeiten: Viggos mit Ultraschall legen, invasive Blutdruckmessung, ZVKs und Shaldon legen, Thoraxdrainagen, Pleurapunktionen, Spinalanästhesie, Intubation und Beatmung, Reanimieren
Man kann sehr viel mit dem Notarzt rausfahren, wenn man Lust hat.
Wenn es terminlich sich ausgeht kann man bei den Kursen für die Assistenzärzte mitmachen und bekommt die offiziellen Zertifikate. Pleurasonographie und transthorakale Echokardiographie für Anästhesie und ACLS-Reanimationskurs von der AHA.
Insgesamt angenehme Größe vom Haus. Groß genug für anspruchsvollere Medizin, klein genug für kollegialen Umgang und Kontakte knüpfen.
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