PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Kardiologie, Pneumologie/Onkologie · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
370

Erfahrungsbericht

Pro's: - Rotieren über alle 3 Innere Stationen: Pulmo, Gastro, Kardiologie - wöchentliche Fortbildungen, die echt gut sind - wöchentlicher EKG-Kurs - 1 Studientag frei wählbar - 370 Euro Contra's: - trotz des super Personalschlüssels der Ärzt/innen ist man oft stundenlang nur mit BE's, Flexülen legen und Corona-Abstrichen beschäftigt. Die Ärzte bieten zwar zum Teil an, dass man Patient/innen selbst betreut- das scheitert aber dann oft daran, dass man keinen eigenen PC hat oder Aufgaben dazwischen bekommt (Botengänge, EKGs schreiben, Telefonate, weitere BE's, Flexülen) die es einem unmöglich machen sich in den Patient/innen einzuarbeiten/ selbst zu betreuen. - keine Rotation in die Notaufnahme/Funktion möglich Ich kann das Innere-Tertial dort nur empfehlen, wenn man extrem motiviert ist und ständig Eigeninitiative zeigen kann und sich nicht entmutigen lässt, wenn man oft nur dämliche Aufgaben bekommt. Wenn man der Typ ist, der sich gerne extra engagiert und sich durchkämpft, dann kann man schon viel lernen. Aber man muss Engagement von den Ärzten/innen selbst einfordern und sich spannende Aufgaben erkämpfen.

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