PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Ebersberg

Innere

Ebersberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Kardiologie, Intensivstation, Notaufnahme · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

In der Regel bin ich ehrlichgesagt zu faul, eine Bewertung zu schreiben, aber das Engagement der Ebersberger Ärzte beim PJ-Unterricht war so herausragend, dass ich dafür doch etwas Werbung machen muss. Wir hatten drei regelmäßige PJ-Unterrichtseinheiten pro Woche: Eine Stunde Sono-Kurs beim Chefarzt der Gastro, Prof. Dr. Bernatik, ein bis zwei Stunden EKG-Kurs bei Prof. Dr. Krämer aus der Kardiologie, eine Stunde Fallbesprechung mit Dr. Plecity aus der Gastro. Das Ganze hat mich in Innere so fit gemacht, dass ich fürs Examen in Innere am wenigsten lernen musste und eine 1 bekommen habe - dabei bin ich seit ich denken kann auf Unfallchirurgie fixiert und Innere war immer mein schwächstes Fach. Also wenn ihr was lernen wollt seid ihr in EBE richtig... Sonstige Pros: - man sieht zeimlich viel was die Innere Medizin so zu bieten hat: Onkologische Tagesklinik, Endoskopie, Herzkatheter, Ryhtmologie, Intensivstation, Stroke Unit, Dialysestation/Nephro. - relativ flexible Rotationseinteilung: Je 4 Wochen Gastro- und Kardio-Station sind Pflicht, darüber hinaus kann man es sich selbst einteilen. Ich hab dann noch 4 Wochen Intensiv und 4 Wochen Notaufnahme gemacht, kann ich nur jedem empfehlen! - man darf (insbesondere auf der Intensiv) so ziemlich alles machen, was man will, je nachdem wie fit man ist auch ziemlich selbstständig. Ich habe Ultraschall gemacht, arterielle Zugänge und ZVKs gelegt, durfte kardiovertieren, Liquorpunktion durchführen, auf der Station eigene Patienten betreuen, in der Notaufnahme eigene Patienten aufnehmen. Bei all dem wurde ich gut angeleitet, teilweise von Assistenzärzten, teilweise von Oberärzten, sodass ich mir alle diese Sachen jetzt gut allein zutrauen würde. Vor allem baut man eine gute Notfallkompetenz auf, nach meinen 4 Wochen Intensiv habe ich keine Angst mehr davor, mal reanimieren zu müssen - Bezahlung von 500 Euro pro Monat, Essen gratis - nicht weit von München weg - auf den Stationen und in der NA nehmen die Schwestern Blut ab, nur bei komplizierten Fällen muss der PJler ran Kontras: - keine Unterkunft - miese ÖPNV-Verbindung von München aus - das wars auch schon an Minuspunkten

Bewerbung

Habe mich über das PJ-Portal eingetragen, von daher kann ich nicht sagen wie es mit einer externen Bewerbung aussehen würde. Habe aber von anderen mitbekommen, dass das relativ unkompliziert und ziemlich spontan geklappt hat.
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