PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf

Allgemeinchirurgie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station CS4 · 05/2021 – 07/2021

Veröffentlicht am

3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
560
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Als einziger PJler bleibt man leider sehr lange (teilweise nach 18 Uhr), da die Assistenzärzte auch überhaupt nicht eingearbeitet werden und ständig Hilfe benötigen Wenn mehr PJler da sind, ist es sehr entspannt, man kann sich frei nehmen wie man möchte Contra: Der PJ-beauftragte Oberarzt ist leider auch Teil der großen Sexismus Problematik und deshalb absolut keine Vertrauensperson. Bis dieser aktiv von Studierenden angesprochen wurde, sind alle PJ Seminare ausgefallen. Danach fanden sie meist statt. Leider um 8 Uhr morgens, wo immer jemand in den OP muss... Im OP wird je nach Arzt und je nach Laune oft geschrien, manchmal erklärt Die Assistenzärzte werden im OP ständig angeschrien von Einigen der Oberarzt-Etage Wenn man um 17 Uhr nach 8 Stunden LeberOP abtritt, wird man oft noch dumm angeguckt Pro: Manche, wenige Assistenz-/ Fachärzte möchten einem gerne etwas mitgeben, machen auf eigene Faust Seminare/ lassen einen im OP zu machen

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