PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Radiologie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station AOD, CTD · 09/2021 – 11/2021

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1150

Erfahrungsbericht

Man wird 2-wochenweise in die Abteilungen AOD (abdominelle und onkologische Diagnostik), CTD (Kardiale und thorakale Diagnostik), MSK (Muskuloskelettale Diagnostik) oder Neuroradiologie eingeteilt. Auf Wunsch und mit vorheriger Absprache kann man auch die intereventionelle Radiologie oder die Nuk sehen. Ich war auf der CTD und AOD, deswegen kann ich nur dazu was sagen. CTD: selbstständiges Befunden von Röntgenthorax und Befundbesprechung/ Fallvorstellung direkt mit/an den Prof (Abteilungsleiter), dabei kann man so fleissig/ faul sein wie man möchte ;) Man wird sehr ernst genommen und als Teammitglied gewertet, kann unendlich viele Fragen stellen und bekommt echt Routine. Ab und an kann man bei Interesse auch mal eine CT selber befunden. AOD: selbstständiges Befunden von Stein-CTs (Frage nach Urolithiasis). Vorschallen bei den Sonografien, wo man dann echt ein bisschen Routine bekommt. Mitgehen/Mithelfen bei den Durchleuchtungen. Allgemein: Bei allen anderen Befundbesprechungen (CT Thorax/ Abdomen, MRI Herz/ Abdomen,...) kann man sich immer dazusetzten und mithören; wenn man fragt und die anderen UAs kennt auch problemlos bei den anderen Abteilungen (bei mir z.B. MSK). Morgens ist täglich ein Rapport mit der Inneren und jeweils über Mittag findet für die Radiologie eine interne Fortbildung statt (sind sehr spannend und verständlich). Zudem kann man auf Nachfragen immer an alle Tumorboards und anderen Rapporten und Besprechungen mitgehen. Zeit für Kaffe- und Mittagspause hat man immer, darauf wird auch im Team Wert gelegt. Man kann immer alles fragen und es wird fast immer alles geduldig erklärt. Zu den Schockraumalarmen kann man auch mitgehen und direkt im Polytrauma CT die Bilder mitanschauen (ein bisschen Adrenalin fehlt also auch nicht :P ). Ausserdem kann man gerne mal bei den MTAs mitlaufen/ zuschauen, um zu sehen wie die 'Patient*innenseite' aussieht und wie die Bilder überhaupt entstehen. Basel: tolle Stadt, viel Kulturelles, vom Personalhaus kann man viel zu Fuss unternehmen. Arbeitszeiten: von 08.00 bis 17.00 mit einer Stunde Mittagspause, man kann ab und zu auch früher gehen. Man hat pro Arbeitsmonat 2 Ferientage zur Verfügung.

Bewerbung

Ich habe mich etwa 2 Jahre vorher beworben.
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