PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden
Innere
Dresden, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Geriatrie
·
04/2008 – 07/2008
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Auf der Geriatrie kann man, wenn man zeigt, dass man das will, voll im Ärzteteam mitarbeiten, wird dabei voll respektiert und stets freundlich behandelt.
Interdisziplinäres Lernen ist möglich, da die Station neben interistischen auch neurologische und psychiatrische Patienten hat. Es ist immer entweder ein Neurologe oder ein Psychiater mit anwesend. Die Chefvisiten sind sehr gewinnbringend: Aus allen drei Fachrichtungen sind Profs dabei, die den PJ gerne in die Visite integrieren und ihm etwas beibringen wollen.
Auf der Station erhält man ein breites Spektrum an Erkrankungen, mit denen man konfrontiert wird.
Je nachdem, wie viele Ärzte anwesend sind, hat man auch einen PC, an dem man arbeiten kann.
Insgesamt war es ein sehr gutes PJ-Tertial, das viel Spaß gemacht hat.
Einzige negative Punkte:
Die Schwestern sind teilweise recht herb in ihrer Umgangsweise mit dem PJ trotz freundlichen Verhaltens seitens des Studenten.
Wie üblich am UKD, gibt es keine Entschädigung und keine Studientage, aber Essensgutscheine. Zeit zum Essen hat man auf der Geriatrie auch.
Bewerbung
Meist kurzfristig möglich.
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