PJ-Tertial-Bericht am St. Marienkrankenhaus Frankfurt

Radiologie

Frankfurt, Deutschland · 12 Wochen · Station Radiologie / Strahlentherapie · 03/2008 – 06/2008

Veröffentlicht am

3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 5

Erfahrungsbericht

PJler-Tätigkeiten: Braunülen legen, CT´s fahren, um MTRAs zu entlasten, täglich aufs neue Laborzetteln hinterhertelefonieren, Bilder einsortieren [sic!], Demo aufhängen, eigenverantwortlich Aufklärungen machen, bei Angio und Phlebo assistieren, KM spritzen. Wirkliche Anleitung zur Bildbefundung gab es leider nicht, dafür jede Menge MTRA-Jobs zu machen... Die Ärzte waren unterbesetzt und hatten dementsprechend wenig Zeit, auch mal was zu erklären. Daher eigenmächtig angefangen Befunde zu schreiben und diese einem Assistenzarzt vorgestellt, dessen Diktate ich dafür korrigiert habe. Nachteile: kaum Lerneffekt, frustriertes Team, schlechte Stimmung und gegenseitige Mißachtung zwischen diversen MTRAs und Ärzten und teilweise auch Ärzten untereinander. Kein MRT im Haus, Geräte teilweise veraltet, kein digitales Röntgen. Vorteile: relativ freie Zeiteinteilung möglich, Zeit selber mit dem Buch zu lernen, nette Oberärztin + netter Assistenzarzt. Folgende der in der PJ-Broschüre versprochenen Punkte existierten leider nicht: "Sonokurs" "Lehrvisite" "Journal-Club" "mit Notfällen vertraut" "Einführung" "Regelmäßige Anleitung" "Arztbriefe schreiben" "Patientenführung" "tägliche Arbeitsbesprechung" "wöchentliche Arbeitsbesprechung"
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