PJ-Tertial-Bericht am Wilhelminenspital Wien
Kardiologie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station D-Süd, C-Nord, Ambulanz
·
09/2021 – 11/2021
Veröffentlicht am
4.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
man wird eingesetzt als Ersatz für den Pflegemangel, das allerwichtigste ist, dass ein KPJler da ist der die geplanten Aufnahmen in der Aufnahmeambulanz macht.
Dieser ist dann den ganzen Tag damit beschäftigt alleine Patienten aufzunehmen (mit Glück bekommt man Unterstützung einer Pflegekraft). Eine teilnahme an der Morgenbesprechung ist nicht erwünscht.
Es gibt kein strukturiertes Ausbildungskonzept für Studierende an dieser Abteilung.
Auf der Station wird man zum Blutdruckmessen, Blutabnahmen, Untersuchungsaufklärungen, etc geschickt.
Mit viel Engagement und Hartnäckigkeit kommt man ev auch auf Spezialambulanzen, zu Herzkatheter, Schrittmacher oder Intensivstation - dies ist allerdings für KPJler nicht generell vorgesehen.
Zusammenfassend habe ich mir von dem Tertial mehr erhofft - kardiologisch habe ich wenig gelernt.
Bewerbung
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