PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenanstalt zu Flensburg
Innere
Flensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A3, ZNA
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Das PJ in Flensburg ist absolut zu empfehlen. Man fühlt sich willkommen und wertgeschätzt. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle per Du und wirklich nett. Wieviel Lehre man mitbekommt hängt wie immer von vielen Faktoren ab, grundsätzlich sollte man aber selber offen sein auch mal nachzufragen. Man kann eigene Patienten komplett (mit)behandeln und wird gut in den Stationsalltag eingebunden, sodass man sich nicht überflüssig vorkommt.
Das Innere Tertial wird zu jeweils 8 Wochen zwischen der Diako und dem SFH aufgeteilt. In der Diako wird man geplant für 3 Wochen in der ZNA eingeteilt, was ich die beste Zeit vom ganzen Tertial fand. Dort wird es nie langweilig und mann kann wirklich viel lernen und selber machen. Im SFH besteht ein großer Teil der Arbeit aus Blutentnahmen und Zugängen, dafür darf man aber auch so gut wie immer nach Hause gehen, wenn es nichts mehr zu tun gibt.
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