PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum am Urban

Gastroenterologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie · 09/2021 – 11/2021

Veröffentlicht am

3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial im Klinikum Am Urban war durchwachsen. Das Team der Gastroenterologie ist prinzipiell sehr freundlich. Allerdings sind die Ärzte auf der Station eher überfordert, während die Oberärzte ausschließlich in der Endoskopie sind. Grundsätzlich ist man als PJ-Student dort dazu da, die Stationsärzte zu entlasten. Das heißt Blutabnahmen, Braunülen legen, Aufnahmen machen. Ab und an, wenn man sich nach einiger Zeit etabliert und "hochgearbeitet" hat, holen einen die Ärzte auch dazu, wenn es mal Punktionen, Magensonden etc. zu tun gibt. Die darf man auch gerne selbst durchführen, was sehr cool war. Die Lehre kommt etwas zu kurz. Fortbildungen gab es einfach nicht und von ärztlicher Seite war selten Zeit, mal was zu erklären. Auch hier kommt es wie überalll stark darauf an, wen man gerade erwischt. Im Großen und Ganzen war das Tertial okay. Was man auf jeden Fall kennen lernt, ist die ökonomische Seite der Medizin. Die spielt im ganzen Krankenhaus eine eher große Rolle.

Bewerbung

1,5 jahre
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