PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Esslingen
Pädiatrie
Esslingen a.N., Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Neonatologie, Intensivstation, Notaufnahme
·
03/2021 – 07/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 427
Erfahrungsbericht
Das PJ-tertial in der Pädiatrie am Klinikum Esslingen war sehr abwechslungsreich und gut. Man arbeitet in einem sehr netten Team und bekommt viele Einblicke. Die Rotationen kann man selbst wählen und ein wenig nach seinen Interessen entscheiden. Ich war auf Normalstation, auf der Neo, auf der Intensivstation, habe oberärztliche Sprechstunden gesehen und war ein paar Tage im SPZ mit dabei. Wenn Interesse besteht kann man auch bei den Kinderchirurgen mitlaufen oder bei OPs mit dabei sein. Man darf insgesamt viel eigenständig machen, gegen Ende auch eigene Patienten betreuen. Dadurch lernt man wirklich sehr viel für den späteren Berufsalltag. Man wird als PJ-lerin geschätzt und ins Team mit integriert. Auch zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten der Ärzte wird man mit eingeladen. Ich habe mich im Klinikum Esslingen in der Pädiatrie sehr wohl gefühlt.
Bewerbung
Ich musste mich als externe PJ-lerin über die Uni-Tübingen bewerben. Dies ging ohne Probleme. Frau Klee, die Ansprechpartnerin der Uni Tübingen hilft einem auch weiter, wenn Unklarheiten bestehen.
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