PJ-Tertial-Bericht am St. Hedwig-Krankenhaus

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 4, 62 · 06/2021 – 10/2021

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - kleines, freundliches Haus mit durchweg freundlichen MitarbeiterInnen - man wird in die Stationsarbeit mit einbezogen und hat eigene Patienten, man darf auch in die Funktionsdiagnostik mitgehen - das beste sind die 2 Wochen Rettungsstelle! - Spritzendienstwochenenden (2 Tage am WE in der Notaufnahme arbeiten + bei Bedarf auf Station Zugänge legen und Blut abnehmen -> vier extra Studientage) - eigenen Spind, Kleidung, Mittagessen, Transponder und Orbiszugang - wenn nichts zu tun ist, darf man früher gehen - leckeres Essen in der Kantine Kontra: - die Lehre und Betreuung ist stark von den einzelnen AssistenzärztInnen abhängig, bei mir gab es zudem einen hohen Krankenstand und viel zu tun (und wenig Zeit für Lehre) - man durfte bei der Frühbesprechung nicht dabei sein (stattdessen Blutentnahmen) - begrenzte Therapiemöglichkeiten (wirklich kranke Patienten wurden verlegt, z.B. kein Herzkatheter im Haus)

Bewerbung

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