PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Wetzlar-Braunfels

Unfallchirurgie

Wetzlar, Deutschland · 8 Wochen · Station 7 A/B · 08/2008 – 10/2008

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 4

Erfahrungsbericht

Die Assis sind eigentlich nett, einige versuchen aber Dienste für PJler verpflichtend zu machen. Da aber der PJ-Beauftragte des Hauses dagegen ist, wird das wohl nicht durchgesetzt werden. Trotzdem lassen sie es bei keinem PJ-Wechsel unversucht. Wobei es ihnen hauptsächlich nur in der Zeit, in der es in der Ambulanz hoch hergeht (17-20 Uhr), wichtig wäre. Da vormittags oft sehr wenig für uns zu tun war, ist daraufhin an Tagen, an denen niemand von uns Dienst gemacht hat, einer um 12 zum Mittagessen gekommen und bis um ca. 19-20 Uhr geblieben. Da nachmittags die Fortbildungen laufen und ab 16 Uhr kein anderer PJler da ist, kann man sehr viel selber machen (Patienten aufnehmen, untersuchen, Röntgenbilder erklären, nähen, einrenken etc.) kurz: man kann ein wenig Unfallchirurg spielen. Allerdings darf man im OP außer des Zunähens nicht viel selber machen.
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