PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Anästhesiologie

Gelsenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation, Prämedikation, Schmerzmedizin, Notarzt · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Absolutes Top-Tertial! Von vorne bis hinten war alles top organisiert. Die beiden PJ-Beauftragten der Kardiologie haben sich um alles Organisatorische gekümmert und hatten immer ein offenes Ohr. Ebenfalls gehörte die Planung des regelmäßigen Unterrichts dazu. Besonders hervorzuheben sind hierbei die beiden Highlights Echo-Kurs und Schockraumtraining. In der Anästhesie habe ich mich sehr gut aufgehoben. Es gibt zwei Assistenzärztinnen, die die Rolle als PJ-Betreuerinnen übernehmen, um einen direkten Ansprechpartner zu haben. Sie haben stellvertretend die Einteilung in die verschiedenen Rotationsbereiche und OP-Säle übernommen. Hierbei wurden etwaige Wünsche problemlos berücksichtigt. Für die erste Zeit im OP wurde man mit erfahrenen Fach-/Oberärzten eingeteilt, um die Basics zu lernen. Je nach Geschick und Interesse darf man im Verlauf immer mehr Aufgaben übernehmen: vom peripheren Zugang über die Intubation, ZVKs, Arterielle Kanülen bis hin zur Spinalanästhesie. Alles unter professioneller Anleitung und engmaschiger Betreuung. Das Klima im Team ist sehr gut. Alle kommen gut miteinander zurecht und die Zusammenarbeit macht Spaß. Gerade auch der gute Kontakt zur Pflege ist hierbei hervorzuheben. Der Chefarzt und die Oberärzte sind sehr um den subjektiven Wissenszuwachs bemüht und schauen regelmäßig in den verschiedenen OP Sälen vorbei und besprechen in einer ruhigen Minute verschiedenste Sachen bis hin zur Examenssimulation, wenn gewünscht. Die Rotationen waren sinnvoll gewählt. Den Hauptanteil bildete der Aufenthalt im OP. Eine Woche verbringt man in der Schmerzmedizin, ca. einen Tag in der Prämedikation, 2-4 Wochen auf der Intensivstation und je nach Bedarf und Lust Notarztdienst. Generell konnte man ziemlich problemlos zwischen den Stationen wechseln. Wenn das OP Programm zB keine gute Lernmöglichkeit hergegeben hat, konnte man ohne Probleme auf die Intensivstation oder auf das NEF rotieren. Die einzige Limitation war die Koordination mit anderen PJlern. Zu zweit auf der operativen Intensivstation hat man sich teilweise gegenseitig die Aufgaben "weggenommen" und bei einem NEF hat logischerweise nur ein PJler die Chance mitzufahren. OP-Säle gab es insgesamt 10 Stück inklusive HNO, Hybrid-OP und den klassischen VC, UC und TC Sälen. Alles in allem war ich rund um zufrieden und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich kann jedem ein Tertial im MHG ans Herz legen! Neben der Anästhesie waren Kommilitonen auch in der Chirurgie und Inneren sehr zufrieden.

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