PJ-Tertial-Bericht am Berner Reha Zentrum Heiligenschwendi
Innere
Heiligenschwendi, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Garten 1,2 / Bärg 3
·
06/2021 – 10/2021
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- CHF 1800; 300 CHF fuer die Unterkunft, netto CHF 1350/Monat nach Abzug der Miete
- Gebühren
- -
Erfahrungsbericht
Fuer das Innere PJ kann man das Berner Reha-Zentrum nur uneingeschränkt empfehlen! Insbesondere das Aerzte-Team ist extrem nett und stets bemueht, euch etwas beizubringen. Ihr koennt zwischen Kardio, Pulmo und allgemein-internistischer Reha waehlen. Freizeitmaessig kommt man mehr als auf seine Kosten, das Berner Oberland ist wirklich traumhaft und bietet unendliche Moeglichkeiten der Freizeitgestaltung!
Pro:
- sehr gutes Teaching, ihr koennt entweder in euerer Studentenrolle aufgehen oder auch wenn ihr Lust habt, nach einiger Zeit ganze Stationen fuehren, je nach Bedarf und ohne Stress
- gute Integration ins Team, wenn ihr nicht voellig sozialinkompetent seid, werdet ihr auch von den AA auf das Feierabendbier oder den Feierabendwein mitgenommen
- der Ausblick von der Klinik ist der Hammer! Ihr koennt hier euren Feierabend bestens geniessen
- Berner Oberland als Umgebung: wenn ihr Bergsportbegeistert seid, koennt ihr schnell zahlreiche Einstiege fuer Touren erreichen
- sehr gutes Gehalt, davon koennt ihr selbst bei ausgiebiger Freizeitaktivitaet etwas sparen!
- man ist fuers Staatsexamen solide vorbereitet, da braucht man keine Angst haben
Contra:
- Heiligenschwendi ist etwas abgelegen, ein eigenes Auto ist zu empfehlen. Ansonsten faehrt der Bus aber auch taeglich bis 24 Uhr, sodass der Feierabend in Thun trotzdem immer moeglich ist. Sozial ist dort auch nicht immer etwas los und auch nicht jeden Abend Party. Am besten ihr habt mind. 2 gute Freunde/ Kommilitonen in der Nähe, mit denen ihr regelmässig etwas starten koennt. Dann ist das Leben aber ein absoluter Traum.
- wenn ihr viele Notfaelle oder sehr schwer kranke Patienten sehen wollt, oder spezielle internistische Fachgebiete, dann am besten ins Akutspital gehen, das seht ihr hier nicht.
Tipps:
- versucht euch gut ins AA-Team zu integrieren, sie sind wirklich meist sehr nett, fuer jede kleine Unterstuetzung dankbar
- kauft euch das Halbtax von der SBB, wenn ihr viel unterwegs seid. Es lohnt sich schnell, da Zugfahren sonst auf Dauer unbezahlbar ist
- orientiert euch bei Wanderungen auch gerne mal ins Wallis, durch den Loetschbergtunnel ist man da von Thun mit dem Zug in 30min, dort koennt ihr auf sehr viele 3000er wandern
Bewerbung
1 bis 2 Jahre, spontan kann man aber, wie ueberall in der Schweiz, auch Glueck haben
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