PJ-Tertial-Bericht am St. Marienhospital Vechta

Gastroenterologie

Vechta, Deutschland · 8 Wochen · Station 8 · 01/2021 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
750,00

Erfahrungsbericht

Die Stationsärzte, Oberärzte und der Chefarzt sind alle daran interessiert, dass PJler eingebunden sind in die täglichen Arbeiten und Untersuchungen. Wenn der Stationsalltag es hergibt ist es jeder Zeit gerne gesehen, wenn die Studenten mit zu den Endoskopischen Untersuchungen gehen. Auf Station ist natürlich viel zu tun. Dabei werden die Studenten aber nicht nur zum Briefe schreibem Viggos legen, Blutentnahmen geschickt. Sie dürfen bei jeder Untersuchung (zB Sonografie) dabei sein und auch selber durchführen. Je nach Geschick dürfen die Studenten auch Aszitespunktionen etc durchführen. Ich habe mich sehr gut betreuut gefühlt. Die Struktur war klar und die Studenten wurden gut eingebunden. Ich habe sehr viel praktisch gelernt und bin sehr zufrieden mit dem Tertial.
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