PJ-Tertial-Bericht am Sana Klinken Benrath

Anästhesiologie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station OP · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573

Erfahrungsbericht

Wirklich zu empfehlen! Man wird ins Team integriert und je mehr man "mitdenkt" und unterstützt umso mehr darf man auch selbstständig tun. Morgens kann man das geplante OP-Programm einsehen und sich dann für einen Saal entscheiden. Hier ist es natürlich abhängig, mit welchem Arzt man dort ist. Bei erfahrenen Assistenten und den Oberärzten (oder dem Chef) darf man nach einiger Zeit (und wenn man sich "bewiesen" hat) bei der Narkoseeinleitung sehr viel machen. Ich habe in meinem PJ-Terital wirklich sehr viel intubiert und so meine Kompetenz in dem Bereich sehr steigern können. Pause kann man theoretisch jederzeit machen, wenn man es kurz mit dem Arzt bespricht. Bei Fragen sind die meisten Ärzte sehr gerne bereit, diese zu erklären. Auch Physiologie kann man hier sehr gut wiederholen. Kleiner Nachteil: Es gibt nicht viele arterielle Zugänge oder ZVKs.
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