PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee

Innere

Klagenfurt, Oesterreich · 8 Wochen · Station Notaufnahme · 08/2021 – 10/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
605

Erfahrungsbericht

Meine Zeit in der internistischen Notaufnahme war der Hammer! Arbeitsbeginn war die Morgenbesprechung um 07:30 Uhr. Danach hat man als Student alle Optionen: Von In-der-Ecke-stehen bis Patienten-selbst-untersuchen oder Nur-im-Pausenraum-sitzen ist alles möglich. Am meisten Spaß macht es allerdings, dass man von den jungen, motivierten Assistenzärzten das Vertrauen bekommt, selbst die Anamnese zu erheben, den Patienten zu statuieren und es dann kurz im Protokoll einzutragen. An stressigen Tagen kann man den Ärzten so schon einen großen Teil der Arbeit abnehmen, wofür sie auch sehr dankbar sind. Hin und wieder können Zugänge gelegt, Arterien punktiert oder rektale Untersuchungen gemacht werden. Man fühlt sich automatisch wichtig/gebraucht, wenn man auch ein bisschen Arzt spielen darf. Mittagessen kann man jederzeit, da ja der Betrieb nicht von der Studentenarbeit abhängt. Feierabend ist dann gegen 14:00, weil dort auch die Ärzte des Vormittags abgelöst werden. Gerne kann man auch länger bleiben, falls man mal vorarbeiten und einen Tag frei machen möchte. Einen festen Ansprechpartner hat man eher nicht, da die jungen Ärzte rotieren und somit auch nie jemand die Arbeitszeiten des PJlers im Blick hat ;) Wenn man sich fleißig und engagiert zeigt, wird man von den jungen Assistenzärzten schnell ins Team integriert und auch mit der Pflege hat alles eine sehr gute Stimmung. Fortbildungen: Jeden Tag gibt es Mittags einen Ultraschallkurs zu bestimmten Themen, der allerdings auch oft spontan ohne Vormeldung ausfällt. Mittwochs wird ein Vortrag zu verschiedenen Themen gehalten, zu dem Turnusärzte und KPJler eingeladen sind. Kleine Ergänzung: Auf der kardiologisch/inneren Station hingegen wird man fest im Dienstplan eingeteilt und auch dementsprechend eingesetzt. Das bedeutet, dass man auch mal als Student allein auf der Station sitzt und die Pflege mit eigentlich ärztlichen Tätigkeiten an den Studenten herantritt. Wer sich zutraut als echte Stationsassistenz eingesetzt zu werden oder wie ein fertiger Assistenzarzt behandelt zu werden, kann hier richtig arbeiten.

Bewerbung

Etwa 1,5 Jahre im Voraus kann man sich im Online-Portal so ziemlich jede Station frei auswählen. Aber auch kurzfristig sollten Kapazitäten vorhanden sein. Nach der Anmeldung erfolgt der weitere Weg über Frau Wider, die wirklich -wie alle dortigen Ansprechpartner- unfassbar nett und freundlich ist.

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