PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg

Innere

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station A-STAR · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500 Euro/Monat

Erfahrungsbericht

Insgesamt kann ich mich den bisher positiven Bewertungen zur A-Star-Station vollkommen anschließen. Die 8 Wochen auf dieser Station waren eine großartige Zeit und sehr lehrreich. Die A-Star ist eine Ausbildungsstation, d.h. die Betreuung der Patienten wird zu einem großen Teil durch die PJ-Studierenden und Pflegeschüler übernommen. Jeder PJler übernimmt 2-3 eigene Patienten und ist bei diesen für fast alles zuständig, was später auch als Assistenzarzt auf einen hinzukommt. Das bedeutet: Aufnahme des Patienten, das Vorstellen bei der Visite und die Kurvenvisite, Patienten- und Angehörigengespräche, das Anfordern von Untersuchungen und des Labors, die Vorstellung des Patienten in der Röntgendemo, Aszites-Punktionen, der Arztbrief und die Entlassung. Dies geschieht in sehr enger Betreuung durch die sehr an Lehre interessierte Oberärztin und Assistenzärztin, sodass wir uns zu keinem Zeitpunkt allein gelassen gefühlt haben! Dadurch, dass wir so gut mit den Patienten vertraut waren, konnten wir uns als PJler direkt in die Diagnostik- und Therapieplanung einbringen, häufiger auch mit eigenen Ideen. Bevor ich auf der Station anfing, stellte ich mir vor, dass einige Patienten einer primären Betreuung durch Studierende eher skeptisch gegenüberstehen. Tatsächlich waren jedoch fast alle Patienten damit sehr zufrieden, was vermutlich an dem vergleichsweise sehr guten Betreuungsschlüssel lag und die medizinische Versorgung verbesserte. Da uns auf der A-Star die Stationsarbeit relativ stark einspannte, war es uns leider häufig nicht möglich, das umfangreiche PJ-Lehrangebot, bestehend aus wöchentlichen Case-Reports, einem Leitsymptom-Seminar, Lehrvisiten und einem Pharmaseminar (1x/Monat), zu nutzen. Für mich persönlich war das in Ordnung, da ich das Gefühl hatte, auf Station sehr viel Praxisnahes zu lernen, inkl. Feedback und kleinen wertvollen Tipps. Außerdem gab es 1x/Woche eine kurze Fortbildung auf der A-Star, in der PJlerinnen und Pflegeschüler sich gegenseitig ein Thema (z.B. Umgang mit Perfusoren, Behandlung von Wunden) vorstellten. Insgesamt war die Stimmung auf Station zwischen allen Berufsgruppen außergewöhnlich gut und ich bin sehr dankbar, auf dieser tollen Station gewesen zu sein! Ich kann jedem empfehlen, sich dort zu bewerben!

Bewerbung

Ansprechpartner ist Herr Selinger. Bewerbung mit Motivationsschreiben notwendig.
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