PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg

Chirurgie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Pro: Studientag, Arbeitszeiten (wenn die OPs mit Studenten besetzt sind, kann man auch mal eher gehen) Blutentnahmedienst Klare Aufgaben für die PJler (bei Visite mitgehen, relativ wenige Blutentnahmen/Nadeln die über den Tag anfallen, Haken halten wenn’s im OP Plan steht), die Zwischenzeit überbrückt man im PJ-Zimmer Rotation von Unfallchirurgie zu Viszeralchirurgie, 1 Woche Thoraxchirurgie im Missio, 1 Woche Notaufnahme Viszeralchirurgie: sehr nettes Team, flache Hierarchien, besonders OA Inderhees extrem bemüht einzelne Ärzte erklären von sich aus etwas im OP Nette Wundschwestern, die einen auch gern zum Verbandswechsel mitnehmen oder Drainagen ziehen lassen Radiologiefortbildung sehr speziell und detailliert aber auch sehr gut Contra: Sehr angespannte Stimmung in der Unfallchirurgie Ob man etwas lernt hängt sehr von der Eigeninitiative ab Fortbildungen erst spät am Nachmittag und qualitativ vom Dozenten abhängig Insgesamt gerade für nicht sehr Chirurgie interessierte ein PJ-Tertial mit einem guten Freizeitaspekt
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