PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mannheim
Hämatologie/Onkologie
Mannheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 16-4
·
01/2021 – 05/2021
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 430
Erfahrungsbericht
Pro:
- man lernt Aszites und Knochenmark punktieren
- KMT-Ambulanu und Palliativ-Station machen viel Spaß und man lernt sehr viel
- man lernt sehr viele onkologische Erkrankungen kennen
- Assistenzärzte und eig. alle Oberärzte und der Chef sind super lieb
Contra:
- auf der 16-4 macht man nahezu nur Hilfsarbeiten und das sehr viele Wochen lang
- die Oberärztin (16-4) interessiert sich nicht für Studenten
- ich durfte keinen eigenen Patenten betreuen
- man hat keinen eigenen PC und sitz oft in der Ecke ohne was zu sehen :D
- Es gibt kein Anfangsgespräch, man weiß nicht wer der PJ-Betreuer ist, Rotationen muss man selbst in die Wege leiten sonst bleibt man ewig auf der Heimatstation
- teilweise muss man echt ewig bleiben um noch mehr Hilfsarbeiten zu mahen
Mein Tipp: versuchen nicht ewig auf der 16-4 zu bleiben sondern viel zu rotieren.
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