PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern
Orthopädie
Bern, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Op, Poliklinik, Station
·
06/2021 – 10/2021
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1200
Erfahrungsbericht
Insgesamt hat mit das Tertial in der Orthopädie/Unfallchirurgie in Bern sehr gut gefallen. Die Einteilung in Teams (OE, WS, Knie, Hüfte, Fuss) macht absolut Sinn und man bekommt einen guten Einblick in alle Bereiche. Die Aufgaben in der Poliklinik und im OP sind wie in den vorherigen Berichten noch aktuell. Was mich im Vergleich zu Deutschland wirklich beeindruckt hat, war die gute Stimmung im Team (bis auf 1-2 Ausnahmen). Besonders empfehlen kann ich die Teams für die OE und WS, da hat es richtig Spass gemacht! Auch mit der Pflege auf Station und im OP habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Auch die Organisation durch Fr. Haueter ist spitze!
Die Arbeitsbelastung ist sicherlich höher als im PJ in Deutschland, dafür fallen nervige Aufgaben wie z.B. Blutabnehmen weg. Auf konstruktives Feedback wird wirklich eingegangen und die Lehrbeauftragten machen eine mega guten Job. Leider macht sich der Kostendruck nun auch in der Schweiz bemerkbar, so wurden einige Assitenzarztstellen reduziert, und die Lehrbeauftragten können leider auch nicht zaubern. Insgesamt ist die Situation aber immernoch sehr komfortabel und wer motiviert ist und etwas Engagement mitbringt wird mit einem super Tertial in einer der schönsten und coolsten Städte der Schweiz belohnt!
Bewerbung
Frühzeitig (ca. 2 Jahre)
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