PJ-Tertial-Bericht am Leopoldina Krankenhaus
Unfallchirurgie
Schweinfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 61
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
- Hauptproblem der Unfallchirugischen Abteilung ist der krasse Mangel an Assistenten und Fachärzten, der sich im Verlauf des PJs zusehends weiter verschlimmerte
- PJler werden dringend als Hakenhalter im OP benötigt/ausgebeutet
- kaum/keine Lehre
- schlechte Stimmung unter den Ärzten
- für die PJler zuständing ist die Chefsekretärin. Diese erweckt zwar anfangs den Eindruck, als würde sie sich wirklich um die Belange der PJler kümmern. Aber wer nur die leistete Anmerkung oder Kritik vorbringt, sieht sich schnell eines Besseren belehrt.
+ Kostenloses Frühstück/Mittagessen
+ 400 Euro Aufwandsentschädigung
+ Die unfallchirugischen Oberärzte der Notaufnahme sind sehr nett und tatsälich auch motiviert, etwas zu erklären und einem etwas beizubringen.
+ Nette OP-Pflege
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