PJ-Tertial-Bericht am Helios Klinikum Emil von Behring

Chirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefäßchirurgie, Allgemeinchirurgie, plastische Chirurgie · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
474

Erfahrungsbericht

Rotation in 3 Abteilungen à 5-6 Wochen, Pflichtrotation Allgemein/Viszeralchirurgie; Wahlmöglichkeiten: Gefäßchirurgie, Thorax, plastische, Unfall Gefäßchirurgie: kleines Team, nur ein Assistenzarzt, daher enges Betreuungsverhältnis. Möglichkeiten im OP mit zu assistieren (allerdings wenig Möglichkeiten selber zu nähen), v.a. TEAs, Varizenstripping und Anlage von EVAR. Sprechstunde mit viel FKDS der Beine und Carotiden, hier konnte ich auch die Carotiden schallen (nach Einweisung). Viszeralchirurgie: früher Beginn (kurz vor 7). Nettes größeres Team. Assistenz bei zum Teil großen OPs (Whipple etc) interessant, aber auch lang und anstrengend, dafür konnte ich ab und zu nähen. Donnerstag ist Proktologie-Tag morgens. Auf Station konnte ich viele prä und postoperative Abdomensonos machen, bei Rektoskopien dabei sein (wenn man länger da ist, darf man auch selber mal ran) und es gab einen Laparoskopie Trainer. Plastische Chirurgie: entspanntes Team, vor allem Brust-OPs (rekonstruktiv) und Geschlechtsumwandlungen (Frau zu Mann), darüber hinaus ist die Handchirurgie mit angegliedert. Wenig Station, mehr OP oder Sprechstunde. Bei den langen DIEP-Ops kann man gut und ruhig zu nähen, da parallel gearbeitet wird.

Bewerbung

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