PJ-Tertial-Bericht am Regionalspital Emmental Burgdorf
Unfallchirurgie
Burgdorf, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station wechselnd
·
08/2021 – 10/2021
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
- Gebühren
- 250
Erfahrungsbericht
Kombination aus Orthopädie und Traumatologie im chirurgischen Tertial (aber auch Wahlfach Orthopädie möglich)
Trotz sehr langer Arbeitszeiten (siehe meine Bewertung Allgemeinchirurgie) sehr zu empfehlen! Am Anfang hatte ich ein bisschen Probleme Berndeutsch zu verstehen, man kommt aber recht schnell rein!
Es gibt einen Wochenplan mit dem man in die Sprechstunden der Operateure bzw. in OPs oder Stationsarbeit eingeteilt wird. In den Sprechstunden (Knie, Hüfte, Hand, Schulter, Wirbelsäule) darf man teils alleine Patienten untersuchen und bespricht dann mit dem Arzt, teils hospitiert man, es wird häufig viel erklärt und besprochen. Die präoperative Sprechstunde/Vorbereitung der stationären Aufnahmen macht man in Rücksprache mit einer internistischen Oberärztin.
Die Zeit ist wirklich schnell vorbei gegangen, 8 Wochen haben gerade so gereicht, damit ich die häufigsten OPs 2-3x gesehen habe und in jeder Sprechstunde 2-3x war. Es ist also sehr abwechslungsreich!
Das Team ist sehr sehr nett, natürlich gibt es einen obligatorischen Klischee-Traumatologen, aber ich bin insgesamt sehr gut mit allen klargekommen und durfte viel selbstständig machen! Der Chef ist sehr offen für Verbesserungsvorschläge und ebenfalls super nett, von allen kann man viel lernen!
Bewerbung
geht vermutlich recht spontan, einfach übers Sekretariat melden
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