PJ-Tertial-Bericht am Diakonie Klinikum Neunkirchen
Anästhesiologie
Neunkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Op, Intensivstation
·
06/2021 – 10/2021
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Allgemein:
Der Arbeitstag startet um 7:30 und endet je nach OP Plan mal früher oder später. Man bekommt ein Mittagessen und Kleidung gestellt und 600 €/ Monat. Außerdem gibt es die Möglichkeit an Diensten teilzunehmen die mit 10€/h vergütet sind. Hier gehören Blutentnahmen, Viggos und die Mitarbeit in der Notaufnahme zu deinen Aufgaben.
Lehre:
1x/Woche findet PJ Unterricht statt. Dieser ist leider das ein oder andere mal ausgefallen. Wenn er jedoch stattfand war es meistens sehr gut strukturiert und relevant für die M3 Prüfung.
Anästhesie:
Mein Tertial in der Anästhesie in Neunkirchen war sehr schön und lehrreich. Das Team nimmt einen super auf und man wird sofort integriert. Nach einer anfänglichen Phase um sich einzufinden darf man auch sehr viel selbst unter Anleitung machen.
Es gibt außerdem die Möglichkeit auf Intensivstation mitzuarbeiten oder sich die Prämedikationsambulanz anzusehen. Des Weitern kann man auch mit Notarzt fahren, wenn Interesse besteht.
Bewerbung
Über Frau Ohrlich
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