PJ-Tertial-Bericht am Spitalzentrum Oberwallis

Innere

Visp, Schweiz · 8 Wochen · Station Normalstation, Covidstation, Notaufnahme · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1100 CHF
Gebühren
350 CHF für das Zimmer am Spital, 180 CHF Steuern

Erfahrungsbericht

Das Arbeiten hier im Spital hat echt viel Spaß bereitet. Man konnte nach einer gewissen Eingewöhnungszeit selbstständig arbeiten. Wir konnten die ein oder andere Aszites-, Pleura- oder Lumbalpunktion durchführen. Eine Rotation in die Onko (im Spital Brig im Nachbarort) lohnt sich auf jeden Fall. Eine Rotation dort in die Geriatrie ist ebenfalls möglich. Man wird für meistens zwei bis drei Wochen einer/einem AssistentIn zugeordnet, mit der/dem man sich abspricht und koordiniert. Ein besonderes Tageshighlight ist das gemeinsame Kaffeetrinken in der Cafeteria nach der Frühbesprechung, bevor die Visite beginnt. Kleiner Nachteil: Die Visiten sind manchmal eeeeecht laaaaange.

Bewerbung

Wir haben uns zwei Jahre vorher beworben, es gibt auch kurzfristige Plätze, besonders wenn jemand zuvor abgesagt hat.
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