PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Goerlitz

Innere

Goerlitz, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Intensivstation · 06/2021 – 10/2021

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
BAföG-Höchstsatz

Erfahrungsbericht

Mein Innere-Tertial verbrachte ich auf der Kardiologie und Intensivstation. Entsprechenden Resepkt und Offenheit dem Personal zuerst entgegengebracht, wurde ich auf den Stationen sehr gut aufgenommen und wertgeschätzt. Die Funktions-/Diagnostikabteilung kann immer mit durchlaufen werden, ich wurde angerufen (Cordless wird gestellt) um bei Untersuchungen, Interventionen und Eingriffen dabei zu sein oder gar eine Kardioversion selbst auszuführen. Die Pausenzeit muss man klar kommunizieren, dann kann man in die Kantine gehen und solides Essen bekommen (Mitarbeiterpreis, ca. 3-4€). Ganze oder halbe Dienste sind möglich mit Freizeitausgleich. Mitmachen ist, insofern man Interesse zeigt und sagt, dass man etwas lernen und werkeln will, meistens möglich. Patientenaufnahmen sind auf Station und in der Notaufnahme möglich, danach forderte ich ein Feedback zur Korrektur ein, das funktionierte, ebenso wie mit Epikrisen. Das Gehalt ist mit dem BAföG-Höchstsatz überdurchschnittlich, für Ü30er ist der Krankenversicherungsbeitrag seit der Novelle 2020 mit abgedeckt, das wurde im Haus nach meinem Hinweis problemlos angepasst. Da ich das ganze Studium über 2-3 Nebenjobs hatte, musste ich mir hier finanziell keine Sorgen machen. Am Uniklinikum Dresden wurden Kommilitonen von mir Krankheitstage vom Lohn abgezogen, hier ist man kulant/ normal denkend und zahlt auch jene Tage problemlos, wir haben ja schließlich 30 Fehl- = Urlaubstage. Die Kardiologie war oft stressig, da der Personalschlüssel seitens der Schwestern und Ärzte zu knapp gewählt war (Urlaub, Krankheit, COVID-19 kamen noch hinzu), jedoch war auch dann stets ein freundlicher Umgangston, und Dankbarkeit für das eigene Einbringen spürbar und geäußert. Auch zum Teambuilding wurde ich eingeladen. Die Intensivstation gefiel mir ebenso, da das Spektrum einen Kontrast zur Normalstation bietet. Auch hier wurde mir nach gewisser Zeit ermöglicht mich bspw. mit der Punktion von Arterien zu versuchen, Katheter zu legen und bei Punktionen etc. zu assistieren. Zusammenfassend war es ein angenehmes Tertial.

Bewerbung

Kurzfristige Bewerbung möglich, im PJ-Portal oft noch Plätze frei.

Autor:in kontaktieren

Dem Autor oder der Autorin eine Nachricht schreiben Öffnen ▾

Die Autor:in hat zugestimmt, Nachrichten zu diesem Bericht zu empfangen. Deine E-Mail-Adresse wird nur zur Weiterleitung verwendet und nicht öffentlich angezeigt. Die E-Mail-Adresse der Autor:in ist und bleibt verborgen.

Die Autor:in antwortet direkt an diese Adresse.
Max. 2000 Zeichen.
Deine Anfrage wird 90 Tage als Audit-Log gespeichert, dann automatisch gelöscht.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.