PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Gummersbach

Anästhesiologie

Gummersbach, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv, Prämed, NEF · 06/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Super nettes Team, tolle Lehre und klasse Orga. Mein PJ, in Gummersbach entspricht genau dem, was man sich als Medizinstudent wünscht. Schon vor PJ-Beginn wird man ausführlich über die Abläufe informiert und erhält die Möglichkeit, einen maßgeschneiderten Rotationsplan zu erstellen. So können alle OP-Bereiche, sowie die Intensivstation, das Rettungsdienstpraktikum und die Prämedikationsambulanz untergebracht werden, ganz nach eigenen Vorlieben und Interessen. Auch ingesamt muss man sagen, dass auf die eigenen Interessen der Studierenden jederzeit eingegangen wird. Unter jederzeit kompetenter Aufsicht durch das nette Team an Assistenzärzten aber auch durch die sehr an der Lehre interessierten Oberärzte sowie den Chef kann man fast alle anästhesiologischen Tätigkeiten von der Pike auf lernen. Geduldige Anleitung und einen zweiten Versuch, wenn es nicht direkt auf Anhieb so klappt gibt es in jedem Fall auch. Toll für alle, die das praktische im PJ wichtig nehmen. Aber es wird auch verstanden, wenn man mal vielleicht nur aus erster Reihe zusehen möchte. Man wird also gefordert, aber nicht überfordert und sogar gezielt gefördert. Man sieht, dass hier viel Wert auf die Lehre gelegt wird. Durch sinnvolle Lernziele wird das theoretische Wissen beiläufig geschärft und man ist mit Ende des PJ quasi prüfungsreif für das Examen. Auch werden durch die beiläufigen Abfragerunden auch die längsten OPs kurzweilig und komplexe physiologische Zusammenhänge werden auf einmal verständlich. Ebenso ist ein Praktikum beim Rettungsdienst des Kreises möglich, sodass auch diese Seite der anästhesiologischen Tätigkeit erkundet werden kann. Auch das kann ich jedem nur empfehlen, genauso wie die Zeit auf Intensiv. Hier lernt man in einem gut funktionierenden interdisziplinären Team und kann auch unter Aufsicht eigene Patienten betreuen. Dank der guten Betreuung kann man sich auch das gut zutrauen. Zusammenfassung: Herausragendes PJ mit guter Struktur und einer Betreuung die nicht besser sein könnte. Würde ich jederzeit wieder genau so machen!
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