PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Neustadt am Ruebenberge
Innere
Neustadt am Ruebenberge, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere Medizin
·
11/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
Erfahrungsbericht
Pro:
- sehr nettes Team
- gute Integration ins Team, eigenes PJ-Telefon
- keine rountinemäßigen Blutentnahmen durch die PJler, da es Stationsassistentinnen gibt
- flexible Urlaubs-/Arbeitstagplanung, es waren z.B. Nacht-, Spät- und Wochenenddienste nach eigenen Wünschen möglich und man war zusätzlich geplant
- der Rotationsplan durch die versch. Stationen war nicht zu Beginn des Teritals fertig gestellt, aber konnte aktiv mitbestimmt werden
- jederzeit Möglichkeit in den Funktionen zuzuschauen, auch wenn der praktische Teil dort eher gering war
- in der Notaufnahme eigenstädiges Mitarbeiten möglich, eigene Patientenkontakte, Sonografie; wenn weniger stressig, dann war auch eine Therapieplanung und intensivere Besprechung des Patienten möglich
- Rotation auf die Intensivstation: sehr gut! viele praktische Fertigkeiten!
Contra:
- Fahrweg aus Hannover (ca. 20 Minuten, 2x in der Stunde eine Bahn, aber kruz hintereinander, ca. 15 Minuten Fußweg zum Bahnhof)
- Studentenunterricht findet nur statt, wenn man aktiv nachfragt, ist dann aber sehr interessant
- in meinem Fall keine Übernahme eigener Patienten möglich, da ich zu einem Zeitpunkt im Haus war, zu dem viele Ärzte neu eingearbeitet wurden
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