PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Holweide
Anästhesiologie
Koeln, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensivstation / OP
·
07/2021 – 10/2021
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Anästhesie Tertial in Köln Holweide ist generell zu empfehlen. V.A. die ÖÄ und der Chefarzt geben sich dort viel Mühe die PJ'ler*innen zu integrieren. Zu meiner Zeit wurden leider viele neue Assistenzärzt*innen ausgebildet und wir waren relativ viele PJ'ler*innen, weshalb man manchmal vielleicht nicht ganz das machen konnte was man sich gerne gewünscht hätte.
Allgemein:
-Arbeitsbeginn um 07:30Uhr
-Jeden Tag neue OP Einteilung / Arbeiten mit wechselnden Assistenz-/ Fachärzt*innen
-Aufgabenfeld: Theoretisch komplette Einleitung/Narkoseführung/Ausleitung unter Supervision, helfen bei allen weiteren Aufgaben, wenn man Glück hat legen von Arterien, seltener ZVK's / Spinalanästhesie
Generell ist alles möglich. Manchmal braucht man etwas Glück bei der Einteilung bzw. muss sich selbstständig darum bemühen, wenn man etwas sehen/mitmachen möchte.
-Mittagessen wurde mitten im Tertial kostenpflichtig (ca.4€ pro Tag)
-Arbeitsende: sehr unterschiedlich meist zwischen 14:00-15:30Uhr
Das Team der Anästhesie (inkl. Pflege) ist generell sehr nett. Manche Mitarbeitende arbeiten sehr in ihrer eigenen Routine und haben Schwierigkeiten anderen zu Vertrauen und Aufgaben abzugeben.
Bewerbung
Über Uni Köln einige Wochen/Monate vorher
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