PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Magdeburg

Hämatologie/Onkologie

Magdeburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Station, TONK, Palliativstation · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
509

Erfahrungsbericht

Normalerweise wird das Innere-Tertial gesplittet und man geht in 2 Fachbereiche. Ich hatte mich mit meinen Mit-PJlern auf den anderen internistischen Stationen abgesprochen und da jeder dort zufrieden war haben wir uns untereinander geeinigt, dass wir unser gesamtes Tertial auf der selber Station jeweils machen. Ich war auf der Hämatologie/Onkologie. Mir ist noch nie so ein nettes Team begegnet - vom Chefarzt bis zu den Assistenzärzten als auch der Großteil des Pflegeteams. Alle wirklich super nett und sehr hilfsbereit bzw. lehrfreudig. Morgens beginnt man mit den Blutentnahmen, bei denen man aber nicht als Student alleine gelassen wird. Der Oberarzt und die Assistenzärzte helfen alle mit und somit ist man super schnell durch damit. Dann beginnt die Visite und danach findet eine kurze Besprechung mit dem Chef und den Ärzten der TONK (Tagesklinik) und der Palliativstation statt. Danach geht man erst einmal mit dem Team zur Mensa und holt sich das Frühstück ab, welches dann so ca. zwischen 10 und 11 Uhr stattfindet. Danach werden Aufnahmen gemacht, Briefe geschrieben, Untersuchungen angemeldet, Diagnostik selbst durchgeführt (Knochenmarkspunktionen, Pleurapunktionen, ZVK-Anlagen, Sono) und viele Telefonate geführt. Bei all dem darf man selbstverständlich mitmachen und unter Anleitung selbst durchführen, sodass man wirklich viel lernen kann. Um 13.30 Uhr findet dann die Zugangsvisite mit dem Chef statt, bei der die Neuzugänge vorgestellt werden. Dies kann man gut als Übung für das Examen nutzen, da man auch die weitere Diagnostik bzw. die Therapie vorschlagen darf. Ab und zu stellt der Chef ein paar Fragen wie im Examen, jedoch fühlt man sich nie unter Druck gesetzt da alles in einer sehr angenehmen Atmosphäre stattfindet. Donnerstags findet die Chefvisite auf Station statt und Mittwochs die Chefvisite auf der Palliativstation. Auch an dieser kann man regelmäßig teilnehmen, was ich auch sehr empfehlen kann. Die Ärzte machen dort meist pünktlich um 15:30 Uhr Schluss, PJler dürfen oft vorher schon gehen wenn es nichts mehr zu tun gibt.

Bewerbung

Über das PJ-Portal zu den vorgegebenen Deadlines.
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