PJ-Tertial-Bericht am Regioklinik Pinneberg

Neurologie

Pinneberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Stroke Unit, Normalstation, Notaufnahme · 02/2020 – 04/2020

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe "nur" eine Famulatur in der Neurologie gemacht, wurde aber trotzdem gebeten von meinen guten Erfahrungen zu berichten. Das Team ist sehr nett! Morgens findet eine Frühbesprechung statt und mittags eine Röntgenbesprechung. Das Team bemüht sich sehr, einem viel zu zeigen und das "neurologische Denken und Untersuchen" zu vermitteln. Da macht es wirklich häufiger Klick bei einem und man versteht es doch nochmal wesentlich besser als im Studium. Man darf selbstständig die Pat. untersuchen und kriegt auch Aufgaben zugeteilt, für die man dann selbstständig zuständig ist (bspw. NIHSS regelmäßig auf der Stroke unit bei den Pat. durchführen und dokumentieren). Hinzukommend darf man unter Anleitung auch invasive Tätigkeiten durchführen (bspw. Liquorpunktion). Es ist immer Zeit, dass man bei der Visite mitlaufen kann und auch dort ist Raum für Fragen, sodass man richtig viel mitnimmt und nicht nur blöd daneben steht! Zusammenfassend würde ich sagen, dass man sehr gewertschätzt wird und ein Teil des Teams wird.
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