PJ-Tertial-Bericht am Spital Linth
Allgemeinchirurgie
Uznach, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Station 2, 6, 7
·
10/2008 – 12/2008
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 750
Erfahrungsbericht
Die Klinik ist klein und gemütlich in einer sehr schönen Gegend. Die Aerzte sind bemueht einem etwas beizubringen, vor allem Assistensärzte und Oberärzte. Es stehen viele kleine Operationen an, ideal wenn man nicht bei Marathon-Ops stehen möchte. Teilweise steht man aber schon den ganzen Tag im Op. Ab und zu darf man auch nähen und einen Nahtkurs besuchen. Auch die Fächer Orthopädie und Urologie werden mitabgedeckt und viel Unfallchirurgie. Insgesamt familiäre Atmosphäre, am Ende kennt man fast alle im Haus und jeden Monat gibt es am Ende des Monats ein Apero/Feier
Auf Station nimmt man hauptsächlich Patienten auf und erledigt Aktenkram. Bei manchen Aerzten darf man auch selbst Briefe diktieren und Patienten betreuen.
Pickett hat man je nachdem wieviele Uhus da sind, 5-8 im Monat, 1x an einem Wochenende. Man deckt die Operationen ab, wo ein dritter Mann gebraucht wird: Sectio, Ileus, Hüft-Op,...
Einmal in der Woche ist Fortbildung, die wird entweder von Assistenzärzten oder den Uhus gehalten.
Arbeitbeginn ist um 8h, wenn man im Op steht, ansonsten ist Montag, dienstag, Donnerstag erst um 9 Uhr Rapport, Mittwoch und Freitag schon um 7:30h. Donnerstag ist kein Op-Tag, da hat man irgendwann zwichen 13-15h schon Dienstschluss!!
Bewerbung
Ich habe mich erst im Juni 2008 beworben. Teilweise haben dich die anderen Studenten aber schon 2 Jahre im vorraus beworben
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