PJ-Tertial-Bericht am Herzzentrum Leipzig
Innere
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ISKA, B1, Funktionsabteilung,EPU
·
06/2021 – 10/2021
Veröffentlicht am
2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Den vorangegangenen Bewertungen habe ich nicht groß etwas hinzuzufügen.
Ich bin als externer Bewerbung froh gewesen, überhaupt einen Platz für das Innere Tertial in Leipzig bekommen zu haben.
Hatte vorab nicht viel gutes über das Haus gehört/gelesen, insbesondere über die Personalsituation (die tatsächlich teilweise dramatisch ist).
Man sollte sich im Klaren sein, dass die Ausbildung woanders natürlich breiter ist. Dafür gewinnt man hier einen tieferen Einblick in ein Fach, anstatt überall nur ein bisschen reinzuschnuppern. Beides hat Vor- und Nachteile.
Für mich passte es, ausschliesslich Kardio zu machen, da dieses Fach bislang nicht so mein Steckenpferd war.
Hinsichtlich des Examens und des Einstiegs in die ärztliche Tätigkeit (dies war mein letztes Tertial) bin ich zufrieden mit dem Tertial, denn ich fühle mich nun deutlich sicherer in diesem für mich grundlegenden Fach und vor EKG Befundung habe ich endlich nicht mehr so großen Bammel.
Also: Wer Lust auf Kardio hat, wird sich austoben können. Alles kann, wenig muss - so würde ich es beschreiben.
Das ärztliche Personal, insbesondere auf Oberarztebene hat richtig was auf dem Kasten.
Wenn Zeit ist, wird erklärt. Öfters gibt es diese jedoch nicht (s. Vorberichte)
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