PJ-Tertial-Bericht am Kliniken Maria-Hilf Moenchengladbach

Innere

Moenchengladbach, Deutschland · 8 Wochen · Station S4 (Gastro/Onko), W4 (Hämato/Onko), U2 (Kardio), S0 (Nephro), Dialyse, ZNA, Intensiv · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 (150 Aufwandsentschädigung + 250 für 1 Dienst pro Monat)
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich hatte ein sehr angenehmes erstes PJ-Tertial in der Inneren Medizin im Maria Hilf KH Mönchengladbach. Am ersten Tag mussten wir um 9:45 Uhr zur Einführungsveranstaltung da sein. Wir wurden von der Veraltung inkl. PJ-Betreuerin Fr. Fervers und dem (damaligen) PJ-Beauftragten Prof. vom Dahl (CA Kardio) begrüßt. Die Rotation in der Inneren durften wir uns selber einteilen mit max. 3 von 4 Kliniken (Wahl aus Kardio, Pneumo, Nephro und Hämato/Onko/Gastro). Außerdem besteht relativ flexibel die Möglichkeit, auch in die ZNA und auf Intensiv zu rotieren. Die Vergütung im PJ sind bis zu 400€ pro Monat, zusammengesetzt aus 150€ Aufwandsentschädigung (gibt die Uni Aachen als Maximum vor...) und 250€ als Bezahlung für 1 Dienst pro Monat (das war freiwillig, lohnt sich aber total. Man kann jedes Mal frei wählen zwischen NEF-Dienst, ZNA oder Hausdienst der Inneren). Festen Unterricht gab es montags (wöchentlich Radiologie-Kurs, alle zwei Wochen Nephrologie) und dienstags (wöchentlich wechselnde Themen, wöchentlich EKG-Kurs). Man kam jeden Tag allerspätestens um 16:00 Uhr raus und das auch i.d.R. nur, wenn es was Spannendes gab, für das man geblieben ist. Ansonsten konnte man häufig zwischen 14:00-15:00 Uhr nach Hause. Auf Station war es sehr angenehm, Blutabnahmen und Viggos macht die Pflege im Maria Hilf, man wird erst dann gefragt, wenn die es nicht schaffen (oder hin und wieder wenn sie viel im Stress sind, das habe ich dann auch gerne übernommen). Bei Visite konnte man viel fragen und es wurde einem viel erklärt (natürlich nicht überall gleich, aber überwiegend war es gut). Pro/Kontra meiner Rotationen im Einzelnen: Hämato/Onko/Gastro: - sehr nette, aber oft gestresste Assistent*innen - ebenfalls nette Oberärzt*innen, stellen recht wenig Fragen bei der Visite - gute Möglichkeit, auch die Funktionsbereiche (Sono, Endoskopie inkl. ERCP, Endosono) oder die Onko-Ambulanz zu sehen Kardio: - super netter Assistenzarzt, hat sehr viel erklärt und mich viel selber machen lassen (art. BGA, Pleurapunktion, etc.) - auch hier gute Möglichkeit, sich Herzkatheter/Ablationen/Echos mit anzuschauen - nette Oberärzt*innen, die viel und gerne erklären, wenn sie merken, dass man Interesse hat Nephro: - super nette Assistenzärztin auf der Dialyse, ansonsten leider massiv unterbesetzte Abteilung - auf Normalstation war nichts los, teilweise niemand da bis 10:00 Uhr - gute Möglichkeit, selber Sonos zu üben oder bei Interventionen (Vorhofkatheter-Anlage, Nierenbiopsie) zuzuschauen Intensiv: - sehr nettes Personal, sowohl ärztlich als auch pflegerisch - man darf viel machen (Arterien legen, eig. auch ZVKs, bin ich aber nicht zu gekommen) ZNA: - unglaublich tolles Team bis hin zum CA (der ist inzwischen auch PJ-Beauftragter), man kriegt viel erklärt - man kann schnell eigene Pat. betreuen, hat aber immer jemanden, der mit draufschaut und für Fragen da ist - Möglichkeit, auch spannende/schwerere Fälle mitzubekommen (Rea, Schockraum, etc.) und dabei auch Hand anzulegen Insgesamt war ein echt gutes Tertial im Maria Hilf, das ich nur weiterempfehlen kann!

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