PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum St. Georg

HNO

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 1III · 06/2021 – 10/2021

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200,00

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Wahlfach HNO im St. Georg gemacht und aus der Zeit viel mitgenommen. Das Team ist sehr herzlich und offen, auch der Kontakt zur Pflege gut. Die Ärzte zeigen einem gerne die Untersuchungstechniken, nehmen einen mit zu Konsilbearbeitungen auf andere Stationen und stellen auch gerne mal Fragen (allerdings alles human). Wenn man will, kann man mit in die Ambulanz gehen, um dort die Diagnostik zu verfolgen. Im OP war Covid-bedingt leider etwas wenig los zu der Zeit, wo ich dort war. Allerdings kann man jederzeit mit in den OP gehen und zuschauen, teils wird man fest mit eingeplant. Der Tag beginnt um 7:45 Uhr mit einer Morgensbesprechung. Dienstags findet im Anschluss die Tumorkonferenz statt, mittwochs stehen Fortbildungsvorträge an. Danach geht es zur Visite auf Station und im Anschluss oder parallel werden Patienten prästationär aufgenommen. Während des Tertials konnte ich das souverän eigenständig tun, entsprechende Untersuchungen anmelden und den Fall einem Assistenzarzt vorstellen, der das ganze immer abgesegnet hat. Um 12:30 Uhr werden alle prästationären Patienten dem Chefarzt vorgestellt. Ein gemeinsames Mittagessen (kostenfrei) war täglich im Team möglich. Nachmittags war dann Zeit für Arztbriefe, Konsile, Untersuchungen üben, Ambulanzsprechstunde begleiten oder ähnliches. Feierabend war planmäßig 16:15 Uhr. PJ-Unterricht fand 2x im Monat statt. Dies wurde so gestaltet, dass man an einem Donnerstag komplett theoretische Vorträge hatte und am darauffolgenden Freitag jeweils praktische Übungen zu den entsprechenden Fächern des Vortags.
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